DiabloRubio for President!

us wahl 2008

us wahl 2008

us wahl 2008

Ich dachte mir, wenn unter all den US-Präsidenten auschliesslich Cowboys, Clowns und Schauspieler mitmischen, finde ich auch meine Berechtigung, für die kommende US-Präsidentschaft zu kandidieren. Die Kampagne ist bereits gestartet und in den amerikanischen News gesendet worden. Ein Mitschnitt hier: US Präsidentschaftswahl 2008.

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Im Spacemodul durch unser Sonnensystem

reise durchs weltall

Mit dem Raumschiff “Pegasus” kann man auf unterhaltsame Art unser Sonnensystem entdecken und bekommt zahlreiche, interessante Informationen über unsere Nachbarplaneten, Monde und die bedeutendsten Raumfahrtmissionen. Wie oft passt die Erde in den Jupiter? Wie ist der Mond entstanden? Wie sieht es auf der Oberfläche der Venus aus? Fragen wie diese beantwortet der Bordcomputer und präsentiert dazu umfangreiches Bildmaterial. Insgesamt sind 17 Videos und 37 Bildergalerien abrufbar. Ausführliche Informationen gibt es auch über Raumfahrtmissionen wie die Mondlandung, die ESA-Sonde Mars Express oder die legendäre Voyager 2, die als einzige Sonde alle Riesen-Planeten des Systems besucht hat. Sehr toll gemacht und informativ.

Allerdings sollte man sich etwas Zeit nehmen, und nicht auf die Schnelle durchs All rasen - Mission Control passt auf:

Du meine Güte. Sie heizen hier mit einem Mörderzahn durch den Asteroidengürtel. Man muss schon ein wenig aufpassen.

Gute Reise mit dem ZDF Spacemodul

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Der Sang von der alten Linde

Weissagungen über das Geschick Deutschlands enthält dieses Gedicht, das als “Das Lied von der Linde” bekannt geworden ist. Das Gedicht wurde 1850 in einer uralten Linde bei Staffelstein in Franken gefunden. Spätestens seit den zwanziger Jahren unseres Jahrhunderts ist es dokumentiert.

Alte Linde bei der heiligen Klamm,
Ehrfurchtsvoll betast’ ich deinen Stamm,
Karl den Großen hast du schon gesehn,
Wenn der größte kommt, wirst du noch stehn.

Dreißig Ellen mißt dein grauer Stamm,
Aller deutschen Lande ält’ster Baum,
Kriege, Hunger schautest, Seuchennot,
Nettes Leben wieder, neuen Tod.

Schon seit langer Zeit dein Stamm ist hohl,
Roß und Reiter bärgest einst du wohl,
Bis die Kluft dir sacht mit milder Hand
Breiten Reif um deine Stirne wand.

Bild und Buch nicht schildern deine Kron’,
Alle Äste hast verloren schon
Bis zum letzten Paar, das mächtig zweigt,
Blätter freudig in die Lüfte steigt.

Alte Linde, die du alles weißt,
Teil uns gütig mit von deinem Geist,
Send ins Werden deinen Seherblick,
Künde Deutschlands und der Welt Geschick!

Großer Kaiser Karl, in Rom geweiht,
Eckstein sollst du bleiben deutscher Zeit,
Hundertsechzig, sieben Jahre Frist,
Deutschland bis ins Mark getroffen ist.

Fremden Völkern front dein Sohn als Knecht,
Tut und läßt, was ihren Sklaven recht,
Grausam hat zerrissen Feindeshand
Eines Blutes, einer Sprache Band.

Zehre, Magen, zehr’ vom deutschen Saft,
Bis mit einmal endet deine Kraft,
Krankt das Herz, siecht ganzer Körper hin,
Deutschlands Elend ist der Welt Ruin.

Ernten schwinden, doch die Kriege nicht,
Und der Bruder gegen Bruder ficht,
Mit der Sens’ und Schaufel sich bewehrt,
Wenn verloren gingen Flint’ und Schwert.

Arme werden reich des Geldes rasch,
Doch der rasche Reichtum wird zu Asch’,
Armer alle mit dem großem Schatz.
Minder Menschen, enger noch der Platz.

Da die Herrscherthrone abgeschafft,
Wird das Herrschen Spiel und Leidenschaft,
Bis der Tag kommt, wo sich glaubt verdammt,
Wer berufen wird zu einem Amt.

Bauer heuert bis zum Wendetag,
All sein Müh’n ins Wasser nur ein Schlag,
Mahnwort fällt auf Wüstensand,
Hörer findet nur der Unverstand.

Wer die meisten Sünden hat,
Fühlt als Richter sich und höchster Rat,
Raucht das Blut, wird wilder nur das Tier,
Raub zur Arbeit wird und Mord zur Gier.

Rom zerhaut wie Vieh die Priesterschar,
Schonet nicht den Greis im Silberhaar,
Über Leichen muß der Höchste fliehn
Und verfolgt von Ort zu Orte ziehn.

Gottverlassen scheint er, ist es nicht,
Felsenfest im Glauben, treu der Pflicht,
Leistet auch in Not er nicht Verzicht,
Bringt den Gottesstreit vors nah’ Gericht.

Winter kommt, drei Tage Finsternis,
Blitz und Donner und der Erde Riß,
Bet’ daheim, verlasse nicht das Haus!
Auch am Fenster schaue nicht den Graus!

Eine Kerze gibt die ganze Zeit allein,
Wofern sie brennen will, dir Schein.
Giftiger Odem dringt aus Staubesnacht,
Schwarze Seuche, schlimmste Menschenschlacht.

Gleiches allen Erdgebor’nen droht,
Doch die Guten sterben sel’gen Tod.
Viel Getreue bleiben wunderbar
frei von Atemkrampf und Pestgefahr.

Eine große Stadt der Schlamm verschlingt,
Eine andre mit dem Feuer ringt,
Alle Städte werden totenstill,
Auf dem Wiener Stephansplatz wächst Dill.

Zählst du alle Menschen auf der Welt,
Wirst du finden daß ein Drittel fehlt,
Was noch übrig, schau in jedes Land,
Hat zur Hälfte verloren den Verstand.

Wie im Sturm ein steuerloses Schiff,
Preisgegeben einem jeden Riff,
Schwankt herum der Eintags-Herrscherschwarm,
macht die Bürger ärmer noch als arm.

Denn des Elends einz’ger Hoffnungsstern
Eines bessern Tags ist endlos fern.
“Heiland, sende den Du senden mußt!”
Tönt es angstvoll aus der Menschen Brust.

Nimmt die Erde plötzlich ändern Lauf,
Steigt ein neuer Hoffnungsstern herauf?
“Alles ist verloren!” hier’s noch klingt,
“Alles ist gerettet,” Wien schon singt

Ja, von Osten kommt der starke Held,
Ordnung bringend der verwirrten Welt.
Weiße Blumen um das Herz des Herrn,
Seinem Ruf folgt der Wack’re gern.

Alle Störer er zu Paaren treibt,
Deutschem Reiches deutsches Recht er schreibt,
Bunter Fremdling, unwillkommner Gast,
Flieh die Flut die du gepflügt nicht hast.

Gottes Held ein unzertrennlich Band
Schmiedest du um alles deutsche Land.
Den Verbannten führest du nach Rom,
Großer Kaiserweihe schaut ein Dom.

Preis dem einundzwanzigsten Konzil,
Das den Völkern weist ihr höchstes Ziel,
Und durch strengen Lebenssatz verbürgt,
Daß nun reich und arm sich nicht mehr würgt.

Deutscher Nam’, du littest schwer,
Wieder glänzt um dich die alte Ehr’,
Wächst um den verschlung’nen Doppelast,
Dessen Schatten sucht gar mancher Gast.

Dantes und Cervantes welscher Laut
Schon dem deutsche Kinde vertraut,
Und am Tiber - wie am Ebrostrand
Liegt der braune Freund von Hermannsland.

Wenn der engelgleiche Völkerhirt’
Wie Antonius zum Wanderer wird,
Den Verirrten barfuß Predigt hält,
Neuer Frühling lacht der ganzen Welt.

Alle Kirchen einig und vereint,
Einer Herde einz’ger Hirt’ erscheint.
Halbmond mählich weicht dem Kreuze ganz,
Schwarzes Land erstrahlt im Glaubensglanz.

Reiche Ernten schau’ ich jedes Jahr,
Weiser Männer eine große Schar,
Seuch’ und Kriegen ist die Welt entrückt,
Wer die Zeit erlebt, ist hochbeglückt.

Dieses kündet deutschem Mann und Kind
Leidend mit dem Land die alte Lind’,
Daß der Hochmut mach’ das Maß nicht voll,
Der Gerechte nicht verzweifeln soll!

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Endzeit - Üben für den Ernstfall

Die Welt geht grad so ziemlich den Bach runter. Einigen wenigen ist dies mittlerweile auch hier auf Gran Canaria bewusst geworden, vor allem, seitdem die Banken keine Hypotheken mehr ausgeben.  Während die einen bereits über die Neugründung des internationalen Finanzsystems diskutieren wollen, andere sich einen Strick nehmen, wiederum andere schlaue Leute sich den Sack mit Gold vollpacken, habe ich ein neues Hobby entdeckt, welches mir nach dem Zusammenbruch der Weltwirtschaft genug Nahrung bieten wird. Angeln. Ramon war so nett, mir neulich zu zeigen, wie man leckere, frische Fische angelt. Die Vorbereitung zum Angeln ist eine ziemliche Sauerrei, denn mangels Regenwürmer auf Gran Canaria nimmt man gerne frisch pürrierte Garnelenschalen als Lockmittel und Garnelenstückchen als Munition. Beim ersten mal direkt drei Fische geangelt.  Für´s Abendessen war leider zuwenig dran, hätte ich aber ein Aquarium gehabt, hätt ich sie aufgrund der bunten Farbkombinationen mitgenommen. Ich werde die Tage “weiter üben”. Meine Kräuterecke im Garten ist schon üppig, dazu noch täglich frische Fische und die Weltwirtschaftskrise huscht lautlos vorbei….und wenn´s diesmal wieder nix wird mit dem Ende der Welt, dann freu ich mich eben auf die absolut entspannenden Angelstunden, bei denen der frische Atlantikwind um die Nase fegt und man ein wenig in Stille über den Sinn des Lebens philosophieren kann.

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Oase irgendwo in Las Palmas

Mitten im Grossstadtdschungel (für kanarische Verhältnisse) von Las Palmas de Gran Canaria haben wir neulich bei einer Mountainbikeerkundung der Stadt einen schönen Park entdeckt. Absolut ideales Fleckchen zum Erholen vom Trubel. Eine grosszügig angelegte grüne Oase mit etlichen Wasserspielereien und viel Möglichkeiten, sich abseits der Hauptwege mit einem Buch ins Grüne zu hocken und dabei fast nichts zu hören ausser dem Plätschern der Fontänen und Springbrunnen. Hier einige Bilder von heute, als ich mit der Buchempfehlung von Stefan und meiner Kamera 4 Stunden im Park relaxt habe.
Parque Las Palmas de Gran Canaria
Parque Las Palmas de Gran Canaria
Parque Las Palmas de Gran Canaria
Parque Las Palmas de Gran Canaria
Parque Las Palmas de Gran Canaria
Parque Las Palmas de Gran Canaria
Parque Las Palmas de Gran Canaria

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Fruchtbar

near Arinaga, Gran Canaria
near Arinaga, Gran Canaria

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Aus dem Auge, aus dem Sinn

Heute mal wieder einige Bilder zum Thema Umweltschweine auf Gran Canaria. Weitere Bilder gibt es unter dem Titel Strandverschmutzung , Umweltschweinerei und Kritik von Greenpeace und bei Flickr . Wie ich gehört habe, bemüht sich die Inselregierung, solche Stellen schnellstmöglich wieder zu säubern, was mich natürlich sehr freut. Allerdings genügt es nicht allein, die Stellen zu entmüllen und Müllentsorgungsverbotsschilder aufzustellen. Die Menschen werden sich dadurch nicht ändern, deswegen wird es noch jede Menge weitere Bilder dieser Art in Zukunft geben…

near Arinaga, Gran Canaria
near Arinaga, Gran Canaria
near Arinaga, Gran Canaria
near Arinaga, Gran Canaria
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Typisch Amerikanisch

Ansich nichts neues, dass Amerikaner sich nur innerhalb von “God´s Own Country” auskennen (wenn überhaupt) und sonst nicht weiter an geographischen Kenntnissen interessiert sind. Aber von Google hätte ich folgendes Fundstück nicht erwartet. Ein Teil des Google Comics zum neuen Browser Google Chrome

Das Deutsche Reich 2.0

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Irgendwo im Nirgendwo

Verlassene Gegend mit alten Plantagen irgendwo zwischen Vecindario und Pozo Izquierdo

Plantagen bei Pozo Izquierdo, Gran Canaria

Plantagen bei Pozo Izquierdo, Gran Canaria

Plantagen bei Pozo Izquierdo, Gran Canaria

Plantagen bei Pozo Izquierdo, Gran Canaria

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Freibier auf Gran Canaria

Gerade auf Gran Canaria scheint sich die Spezies der Freibiergesichter sehr wohl zu fühlen. Bei ganzjährig angenehmen Temperaturen findet man sie 365 Tage im Jahr gehäuft vorkommend in den von wohlhabenden Gönnern bevorzugten Lokalitäten. Erkennungsmerkmal sind ein verschaltes, warmes Bier vor sich auf dem Thresen, an dem sie stundenlang rumnippeln, während ihr Blick durch das Lokal wandert, wie der eines verängstigten Karnickels auf der Suche nach seinem Jäger.

In der Hoffnung, jemanden zu entdecken, welcher mehr als 1,50 Eur für ein Bier in der Tasche hat und welchem man mit gekonntem Bauchpinseln das ein oder andere Bierchen oder Schäpschen entlocken kann, versammeln sich Freibiergesichter häufig in unmittelbarer Nähe elitärer Stammtische in hiesigen Residentenkneipen. Gut organisiert sprechen sie sich untereinander ab und lassen keinen Geburtstag oder ähnliche Anlässe aus, um sich auf Kosten anderer ins Koma zu trinken. Sie selbst jedoch strotzen vor Geizigkeiten und sind grundsätzlich wie vom Erdboden verschluckt, wenn sie selbst (aus welchem Anlass auch immer) eine Runde schmeissen sollten, um für eine ausgeglichene Basis zu sorgen.

Der am häufigsten verwendete Satz eines Freibiergesichts lautet ” Kann ich Deckel machen?. Ich zahl dann Morgen”. Ein Morgen gibt es allerdings nicht, denn morgen tummeln sie sich in einer anderen Kneipe, um auch dort wieder einen Deckel machen zu können, sofern sich kein Gönner finden lässt. Es vergehen Tage oder Wochen, bevor sie wieder zur Ausgangsstation zurückkehren, um ihren Deckel zu bezahlen, sofern sie dies überhaupt tun.

Geraten Freibiergesichter an einen vermeintlichen Gönner, welcher bei Begleichen der Rechnung erschreckenderweise erwartet, dass sich das Freibiergesicht beteiligt, färbt sich die Gesichtsfarbe vom Rubinroten ins Leichenblasse, begleitet von epileptischen Anfällen und dem zittrigen Griff zum Portemonnaie, in welchem sie mit letzer Kraft nach vereinsamten Groschen suchen…

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